Baulücken

Nur, um es noch einmal festzuhalten. So sah es vorher aus. Hoffentlich denke ich daran, Bilder von „danach“ zu machen!

Pappeln waren’s mal

Unsere Stadt wächst, das ist schön. Allerdings hat das auch zur Folge, dass die bisherige Brachflächen und Baulücken nun geschlossen werden und das dort wachsende wilde Grün weichen muss. Da die regulären Straßenbäume in den vergangenen Jahren dramatisch abgenommen haben, waren es eben jene grünen Oasen, die mein Bürgerherz noch haben höher schlagen lassen. Es werden immer weniger!

Waldpark ohne Wald

Ich weiß, die Bäume waren/ sind krank. Und deswegen müssen sie (alle) gefällt werden. Die Trockenheit hat sie wohl so sehr geschädigt, dass sie nun eine Gefahr für die Spaziergänger im Park darstellen. Heißt es. Stimmt sicher auch. Und trotzdem…

Wirklich Alte

Warum diese zwei Bäume fallen mussten, weiß ich nicht. Wahrscheinlich sind sie der Dürre des letzten Jahres zum Opfer gefallen. Nach wie vielen Jahrzehnten? Vielleicht Jahrhunderten?

Ein Nachruf für einen der letzten Großen

Es ist ziemliche genau ein Jahr her – am 15.02.2019 habe ich nachfolgendes Bild von der Fällung der riesigen Blutbuche (?) an der Ammonstrasse aufgenommen:

Fassungslos.
Quelle: eigene Aufnahme

Heute ist hier schon viel Beton zu sehen. Ich habe damals folgenden Text an stadtgruen-und-abfallwirtschaft@dresden.de geschrieben:

Ich bin entsetzt über die Baumfällungen an der Ammonstrasse! Das ist ein Verbrechen an der Stadt, seinen Einwohnern und der Natur. Wie konnten Sie, wie konnte die Stadt Dresden, so etwas nur genehmigen?

Die Letzten sind gefallen

Tapfer hatte sich das letzte Grün auf der unteren Kesselsdorfer noch bis ins letzte Jahr gehalten. Nun sind auch diese 3 Bäumchen der Großbaustelle gewichen. Egal wie viele „Ersatzpflanzungen“ man hier in den Boden rammt, es wird eine ewige Betonwüste bleiben!